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Maskenvergleich – Welche Maske schützt am besten gegen das Corona-Virus?

Welche Maskentypen gibt es? Worin unterscheiden sich die verschiedenen Maskenarten und welche Maske bietet den besten Schutz gegen das Corona-Virus? Fragen, mit denen sich vor dem Jahr 2020 kaum jemand auseinandersetzen musste. Entsprechend verunsichert sind viele Verbraucher und auch Unternehmen, die ihre Mitarbeiter optimal schützen möchten. In diesem Beitrag geben wir Ihnen daher Antworten auf die wichtigsten Fragen und einen detaillierten Überblick über die verschiedenen Maskentypen.

 

Masken bieten sicheren und effizienten Schutz

Wer zu Beginn der Corona-Krise eine Maske trug, wurde schnell belächelt. Damals war noch nicht absehbar, wie rasant sich die Pandemie ausbreiten würde. Heute ist das völlig anders. Masken sind längst Teil unseres Alltags. Sie begleiten uns zum Einkauf, ins Büro und sind bei jeder Zugfahrt mit dabei. Und selbst wenn ein Großteil der Bevölkerung bald geimpft sein sollte – die Masken werden auch in Zukunft nicht aus unserem Leben verschwinden. Wir sind überzeugt: Das ist auch gut so. Denn neben einer Impfung, bieten Masken und die Einhaltung der Abstandregel den besten und gleichzeitig günstigsten Schutz gegen das Virus.

 

Corona-Pandemie: Welche Maskenarten gibt es?

Aber Maske ist nicht gleich Maske. Mittlerweile existieren viele verschiedene Arten und Typen, die sich teilweise erheblich voneinander unterscheiden – in ihrem Aussehen, aber vor allem auch in ihrer Schutzwirkung.

 

Hier ein erster Überblick über die wichtigsten Maskenarten:

  • Community-Masken
  • Medizinische Masken
  • FFP2-Masken
  • DFM M1 Pro

Sicher konnten auch Sie im Verlauf des vergangenen Jahres den einen oder anderen „kreativen“ Maskenersatz bewundern – von Schals und selbstgenähten Tüchern, die vor den Mund gehalten werden über zusammengebundenes Lametta (tatsächlich gesehen) bis hin zum Motorradhelm. Was all diese Varianten verbindet? Sie verfügen über keine nachgewiesene Schutzwirkung. Deshalb stellen wir Ihnen nur die Masken im Detail vor, die Sie tatsächlich gegen das Corona-Virus schützen – mal mehr, mal weniger effektiv.

 

Schützen Community-Masken gegen das Corona-Virus?

Wie so oft im Leben lautet die Antwort „Jein“. Denn im Prinzip hat auch ein einfaches Stück Stoff, das als sogenannte Alltagsmaske getragen wird, eine gewisse Schutzwirkung. Das Problem: Ob und wie die Community-Maske das Infektionsrisiko verringert, ist höchst unterschiedlich zu beantworten. Vor allem die selbstgenähten Masken haben oft eine schlechte Passform oder sind aus Stoff hergestellt, der kaum gegen Aerosole und Tröpfchen schützt. Da die Masken zudem nicht geprüft oder zertifiziert sind, rät das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte vom Tragen der Alltagsmasken ab.

 

Was kosten Community-Masken?

Der Inder Shankar Kurhade ließ sich für umgerechnet 4.000 Euro eine Maske aus purem Gold anfertigen. Wie hoch die Schutzwirkung dieser extravaganten Maske ist, wurde bisher allerdings nicht untersucht. Sie mögen es etwas dezenter? Wir verstehen das, können aber keine genaue Angabe zum Kaufpreis machen. Denn was eine Alltagsmaske kostet, hängt vom jeweiligen Hersteller und dem verwendeten Stoff ab.

 

Medizinische Masken und ihre Schutzwirkung

Medizinische Masken werden auch OP-Masken genannt und sind der aktuell wohl am meisten verbreitete Maskentyp. Die Masken verfügen über eine nachgewiesene Filterleistung, die im Labor überprüft wurde. Sie schützen vor allem vor einer Infektion über Tröpfchen. Aerosole hingegen, können leicht an den Seitenschlitzen der Maske vorbei in die Atemwege des Trägers gelangen. Die OP-Masken schützen also vor allem andere Menschen und weniger den Träger der Maske selbst. Medizinische Masken sind zudem Einwegprodukte. Das bedeutet: Nach dem Tragen, müssen sie entsorgt und durch eine neue Maske ersetzt werden. Auf Dauer ist das nicht nur teuer, sondern schadet auch der Umwelt.

 

Was kosten medizinische Masken?

OP-Masken sind oft in Packungen von bis zu 50 Stück erhältlich. Der Kaufpreis liegt bei rund 20 bis 25 Euro. Das Problem: Die Masken müssen nach der Nutzung entsorgt und durch eine neue OP-Maske ersetzt werden. Spätestens, wenn die Maske durch den Atem oder Schwitzen angefeuchtet ist, sollte sie ausgewechselt werden. Entsprechend schnell, ist auch die „Familienpackung“ aufgebraucht und ein Neukauf wird nötig.

 

So funktionieren FFP2-Masken

FFP2-Masken: Was bedeutet diese Bezeichnung eigentlich? Ganz einfach: FFP steht für „filtering face pieces – also partikelfilternde Halbmasken. Ursprünglich als Staubschutzmasken entwickelt, werden FFP-Masken mittlerweile auch in der Medizin oder eben zum Schutz vor Corona-Viren verwendet. Anders als die OP-Masken, schützen die FFP2-Masken sowohl den Träger als auch Dritte. Bis zu 94 Prozent der Schadstoffe und Aerosole, werden durch diesen Maskentyp aus der Luft gefiltert. Ein klarer Nachteil der FFP2-Masken: Die Maske sollte spätestens nach 90 Minuten für eine Pause von rund 30 Minuten abgelegt werden. Wird diese Pausenzeit nicht eingehalten, können Atemprobleme entstehen.

Und auch die FFP2-Masken sind wenig nachhaltig. Sie können zwar nach einer Thermodesinfektion bei 80° wiederverwendet werden, sind aber nur für eine Tragedauer von maximal acht Stunden ausgelegt und eindeutig als Einmalprodukt konzipiert, das regelmäßig entsorgt und ausgetauscht werden muss.

 

Was kosten FFP2-Masken?

Im Handel können Sie die FFP2-Masken für rund zwei Euro erwerben. In der Apotheke müssen Sie deutlich mehr bezahlen. Bis zu fünf Euro pro Maske, werden dann fällig. Genau wie die OP-Masken, sind auch wie FFP2-Masken nicht für den wiederholten Gebrauch geeignet und müssen nach spätestens acht Stunden ausgewechselt werden. Die FFP2-Maske ist damit die mit Abstand teuerste Variante.

 

DFM M1 Pro – die weltweit erste Maske mit antiviralem Gewebe

Die bisher vorgestellten Masken bieten also einen gewissen Schutz, sind aber alles andere als perfekt. Kein Wunder also, dass weiter nach einer optimaleren Lösung geforscht wird. Auch wir haben viel Zeit, Energie und andere Ressourcen investiert, um eine Maske zu konzipieren, die selbst höchsten Ansprüchen an Sicherheit, Tragekomfort und Design genügt. Das Ergebnis: Die DFM M1 Pro. Unsere Maske wird im hessischen Bad Hersfeld entwickelt und besteht aus einem antiviralen Gewebe, das Viren und Bakterien zuverlässig abtötet. Diese Wirkung wurde in Labortests vielfach bestätigt und geht selbst nach wiederholtem Waschen nicht verloren. Die Maske kann daher bis zu 50 Mal gewaschen und vielfach wiederverwendet werden. So bietet sie eine im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltige Verringerung des Infektionsrisikos. Durch ihre optimale Passform verhindert die Maske außerdem, dass Aerosole an den Seiten der Maske vorbei in die Atemwege gelangen, wie dies bei medizinischen Masken häufig der Fall ist.

 

Was kostet eine DFM M1 Pro?

In unserem Webshop erhalten Sie die DFM M1 Pro für aktuell 16,99 Euro passgenau in Ihrer Größe. Klingt teuer, ist es aber nicht. Denn da die Maske nicht nach jedem Gebrauch gewaschen werden muss, aber bis zu 50 Mal gewaschen werden kann, ist sie im Vergleich zu den anderen Modellen eine günstige und vor allem sichere Alternative.

 

Die einzelnen Masken im direkten Vergleich

Maskenvergleich

Kurz gesagt: Die DFM M1 Pro ist die ideale Alternative zu den herkömmlichen Masken

Im direkten Vergleich mit der DFM M1 Pro erzielt lediglich die FFP2-Maske eine vergleichbare Verringerung des Infektionsrisikos. Diese Aussage bezieht sich allerdings nur auf die Filterleistung und die Leckage. Die FFP2-Masken verfügen weder über ein antivirales Gewebe, noch sind sie für den mehrfachen Gebrauch vorgesehen. Wer das Infektionsrisiko für sich selbst, seine Familie oder die Mitarbeiter möglichst effektiv verringern möchte, sollte sicher daher persönlich von den Vorteilen der DFM M1 Pro überzeugen.

 

Sie haben Fragen zu unserer Maske, dem antiviralen Gewebe oder der passenden Größe? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Nachricht. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich zu beraten.

3 months ago
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